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    <item>
      <title>Orchideentage in Neu-Ulm im Februar 2016</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/orchideentage-in-neu-ulm-im-februar-2016</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Alle zwei Jahre schmücken die aufregendsten neuen Orchideen-Züchtungen und Exemplare das Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm und verwandeln es in ein riesiges, bezauberndes, tropisches Gewächshaus.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir waren gerne wieder mit dabei und möchten Ihnen mit unseren Impressionen ein wenig Exotik in die kalten Wintertage bringen. Zahlreiche Besucher und Liebhaber von nah und fern lockte es zur Veranstaltung, auf der sie die Schönheit und Vielfalt der Orchideen bewundern konnten. Viele Orchideenzüchter - ob regional, national, selbst international - präsentierten die vielfältigsten Orchideenarten, so dass auch die Kauflustigen unter den Besuchern nicht zu kurz kamen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es heißt: "Mit alten Traditionen bricht man nicht!".. So wurde auch in diesem Jahr die Taufe einer völlig neuen Orchideenzüchtung mit Begeisterung verfolgt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unter diesem
         &#xD;
  &lt;a href="http://www.orchideentage.neu-ulm.de/pages/forchid.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Link
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         finden Sie Informationen des Veranstalters.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:31:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faszination Orchideen 2016 - Orchideenausstellung Potsdam</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/24-faszination-orchideen-2016-orchideenausstellung-potsdam</link>
      <description>Unter dem Motto „Faszination Orchideen 2016“  zog es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Interessenten, Liebhaber und auch Neugierige zur Orchideenschau mit Verkauf in den Botanischen Garten der Universität Potsdam.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Unter dem Motto „Faszination Orchideen 2016“  zog es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Interessenten, Liebhaber und auch Neugierige zur Orchideenschau mit Verkauf in den Botanischen Garten der Universität Potsdam.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Orchideenspezialisten 
  
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    
    Gärtnerei Lehradt - Niederlausitzer Orchideen und Tillandsien
  
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
  
  , 
  
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    
    Großräschener Orchideen Wlodarszyk
  
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
  
   und 
  
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    
    Orchideengarten Karge
  
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
  
   präsentierten ein umfangreiches Verkaufsangebot an Orchideen (Naturformen und Hybriden). Nicht nur das reichhaltige und farbenfreudige Pflanzenangebot, sondern auch viele Fragen zu Pflege- und Kulturansprüchen lockten die Besucher zur Ausstellung.  "Wo ist der richtige Standort im eigenen Wohnbereich" und "Wie pflege ich meine Pflanzen richtig?"... Diese und ähnliche Fragen tauchen meistens schon kurz nach dem Orchideenkauf auf.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hier holten sich die Orchideenliebhaber und Interessenten ausführliche Informationen zur Pflege und zur den Kulturbedingungen verschiedener Orchideenarten von den Orchideenzüchtern und den Mitgliedern der D.O.G. Berlin. Auch wurde der Umtopf-Service der Berliner Gruppe mit großem Interesse hilfreich angenommen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Gestaltung und die Bestückung der Gewächshäuser mit seltenen Orchideenarten in den vielfältigsten Farben fand Begeisterung und regen Zuspruch.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Unter diesem 
  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.uni-potsdam.de/up-entdecken/aktuelle-themen/veranstaltungskalender/detail/event/show/2016-01-29-faszination-orchideen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    
    Link
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  
   finden Sie Informationen der Universität Potsdam zur Veranstaltung.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h6&gt;&#xD;
  
                  
  29.01. - 31.01.2016: "Faszination Orchideen 2016"
Botanischer Garten der Universität Potsdam, Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam

                &#xD;
&lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
    
    Bildergallerie:
  
  
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 02:21:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sommerfest 2013</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/23-sommerfest-2013</link>
      <description>Herzlich willkommen hießen wir am 20.07.2013 die zahlreichen Mitglieder und Orchideenfreunde der DOG Berlin in unserer Gärtnerei Lehradt - Niederlausitzer Orchideen und Tillandsien.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herzlich willkommen hießen wir am 20.07.2013 die zahlreichen Mitglieder und Orchideenfreunde der DOG Berlin in unserer Gärtnerei Lehradt - Niederlausitzer Orchideen und Tillandsien.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier wurde nicht nur über Orchideen und exotische Pflanzen gefachsimpelt, jeder konnte auch in einem Rundgang durch die Gärtnerei die Vielfalt der Pflanzen bewundern, auswählen und kaufen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Immer wieder gerne besuchen uns unsere Freunde, denn hier gibt es viel Neues zu sehen und zu berichten, auch können sie ganz beruhigt einmal in einer schönen grünen Atmosphäre ihre Seelen baumeln lassen bei Wildschwein grillen und kalten Getränken. Alle zwei Jahre veranstaltet diese Gruppe eine Busreise in die schöne Niederlausitz, besucht  Sehenswürdigkeiten, auch die wunderschönen wachsenden Seenlandschaften, entstanden aus den ehemaligen grauen Tagebaurestlöchern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als krönenden Abschluss dieser Tagesreise warteten wir dann mit einem saftig, leckeren Feierabendschmaus auf unsere hungrigen Gäste. Das Sommerfest in der Niederlausitzer Orchideengärtnerei Lehradt - immer wieder ein willkommenes Ausflugsdomizil!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2013 04:58:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/01f968a4cd8b4081bd2c661083fb5d29/dms3rep/multi/party.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Angst vor dem Verpacken und Verschicken!</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/22-verpacken-und-verschicken</link>
      <description>Kann man Pflanzen verschicken? Viele Kunden haben Bedenken, dass ihre Pflanzen den Postversand nicht überstehen. Das müssen sie aber nicht!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Kann man Pflanzen verschicken? Viele Kunden haben Bedenken, dass ihre Pflanzen den Postversand nicht überstehen. Das müssen sie aber nicht!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie werden die Pflanzen für den Versand vorbereitet?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Pflanzen  werden so verpackt, dass sie frisch und unbeschadet an ihr Ziel ankommen! Der Karton wird entsprechend der Pflanzengröße ausgewählt und der Innenraum des Paketes wird mit einer luftgepolsterten Folie ordentlich ausgepolstert.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Damit die Pflanzen keine  Druckschäden bekommen, werden sie zusätzlich ausreichend mit Papier eingepackt und so im Paket verstaut, dass keine Zwischenräume entstehen. 
Styroporflocken dienen als Schutz, Zwischenraumfüller und als zusätzliche Polsterung gegen Transportschäden (sowie als Schutz vor zu warmen und zu kalten Temperaturen).
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Welcher Dienstleister wird für den Versand herangezogen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wir versenden unsere Pflanzen mit DHL. Grundsätzlich wird als Versandart "Standard-Paket" gewählt. Die durchschnittliche Versandzeit für Pakete innerhalb Deutschlands beträgt ca. drei Werktage. Es besteht keine Gefahr für Ihre Ware.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kann das ganze Jahr über verschickt werden?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Auch in der kalten Jahreszeit ist der Versand der Pflanzen möglich. Um das Risiko von Erfrierungen der Pflanze während des Transports zu vermeiden, sollten die Temperaturen jedoch im frostfreien Bereich liegen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2013 14:19:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Paphiopedilum: Klima- und Kulturbedingungen</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/19-paphiopedilum-klima-und-kulturbedingungen</link>
      <description>Das Paphiopedilum wird in mehrere Gruppen unterteilt, die alle unterschiedliche Kultur- und Pflegebedingungen aufweisen. Im Nachfolgenden erhalten Sie einen groben Überblick:





Gruppe 1: 
Geflecktlaubige Arten mit warmen Bedingungen mögen Temperaturen im Sommer 20-25°C, im Winter 16-22°C.   


Gruppe 2:
Rein grünlaubige Arten mit schmalen Blättern und temperierten Bedingungen mögen im Sommer tagsüber 20-22°C, nachts 17-19°C; im Winter tagsüber 20-22°C, nachts 13-16°C - Hier ist eine Nachtabsenkung für die Blütenbildung wichtig! 


Gruppe 3:
Mehrblütige Arten mit warm-temperierten Bedingungen: Sommer 20-25°C, im Winter 18-22°C.


Gruppe 4:
Rein grüne Arten mit breitem Laub und temperierten Bedingungen mögen im Sommer 18-25°C, im Winter 16-20°C.


Generell gilt: Geflecktlaubige und mehrblütige Arten mögen es eher hell aber keine direkte Sonne. Grünblättrige mögen es lieber schattig und fühlen sich am Nordfenster sehr wohl.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Das Paphiopedilum wird in mehrere Gruppen unterteilt, die alle unterschiedliche Kultur- und Pflegebedingungen aufweisen. Im Nachfolgenden erhalten Sie einen groben Überblick:
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
      
      Gruppe 1:
    
    
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
   
Geflecktlaubige Arten mit warmen Bedingungen mögen Temperaturen im Sommer 20-25°C, im Winter 16-22°C.
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
      
      Gruppe 2:
    
    
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
Rein grünlaubige Arten mit schmalen Blättern und temperierten Bedingungen mögen im Sommer tagsüber 20-22°C, nachts 17-19°C; im Winter tagsüber 20-22°C, nachts 13-16°C - Hier ist eine Nachtabsenkung für die Blütenbildung wichtig!
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
      
      Gruppe 3:
    
    
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
Mehrblütige Arten mit warm-temperierten Bedingungen: Sommer 20-25°C, im Winter 18-22°C.
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
      
      Gruppe 4:
    
    
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
Rein grüne Arten mit breitem Laub und temperierten Bedingungen mögen im Sommer 18-25°C, im Winter 16-20°C.
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    
    Generell gilt: Geflecktlaubige und mehrblütige Arten mögen es eher hell aber keine direkte Sonne. Grünblättrige mögen es lieber schattig und fühlen sich am Nordfenster sehr wohl.
  
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:01:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über Orchideen</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/18-ueber-orchideen</link>
      <description>Dass Orchideen zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehören, ist nicht schwer nachzuvollziehen. In fast jedem Wohnzimmer sind diese heute zu finden und erfreuen sich immer weiterer Beliebtheit.



Die Bezeichnung "Königin der Blumen" ist daher nicht übertrieben. Gerade in der kalten Jahreszeit ist ein Blick auf eine exotisch anmutende Orchidee in den kräftigsten Farben eine willkommene Abwechslung.

Orchideen kommen praktisch überall auf der Welt vor. Der Großteil ist aber in den wärmeren und tropischen Gebieten in Asien, Mittel- und Südamerika, Afrika und Australien beheimatet. Insgesamt gibt es weit über 1.000 verschiedene Gattungen mit mehr als 25.000 Arten. Neben den natürlichen Formen gibt es aber auch vielen Kreuzungen. Um die 100.000 Hybriden werden bereits verzeichnet, und es kommen ständig neue Züchtungen hinzu.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Dass Orchideen zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehören, ist nicht schwer nachzuvollziehen. In fast jedem Wohnzimmer sind diese heute zu finden und erfreuen sich immer weiterer Beliebtheit.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Bezeichnung "Königin der Blumen" ist daher nicht übertrieben. Gerade in der kalten Jahreszeit ist ein Blick auf eine exotisch anmutende Orchidee in den kräftigsten Farben eine willkommene Abwechslung.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Orchideen kommen praktisch überall auf der Welt vor. Der Großteil ist aber in den wärmeren und tropischen Gebieten in Asien, Mittel- und Südamerika, Afrika und Australien beheimatet. Insgesamt gibt es weit über 1.000 verschiedene Gattungen mit mehr als 25.000 Arten. Neben den natürlichen Formen gibt es aber auch vielen Kreuzungen. Um die 100.000 Hybriden werden bereits verzeichnet, und es kommen ständig neue Züchtungen hinzu.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:17:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tillandsien - Kultur und Pflegeanleitung</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/13-kultur-und-pflegeanleitung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Tillandsie gehört zur Familie der Ananasgewächse, Bromeliaceen, und stammt aus unterschiedlichen Höhenlagen Süd- und Mittelamerikas. Die zahlreich verschiedenen Arten haben so auch unterschiedliche klimatische Bedingungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sie wachsen in der regenarmen Zeit epiphytisch und lithophytisch (in der Natur auf Ästen oder Baumstämmen, Kakteen oder auch auf Felsen und Steinen), wenige Arten auch terrestrisch. Tillandsien sind keine Schmarotzer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese epiphytisch-lithophytischen Arten ernähren sich hauptsächlich über die Saugschuppen der Blätter, so dass das Wachstum der Pflanze langsamer erfolgt als bei terrestrischen Pflanzen, die in der Erde wachsen. Folglich dauert so auch die Blütenbildung dieser Pflanzen etwas länger. Die Blüten selbst erscheinen in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tillandsien sind sehr anpassungsfähig und gelten als pflegeleicht. Dennoch sollte man entsprechende Hinweise für die Pflege beachten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sie lassen sich in zwei Arten aufteilen, in "grüne" und weißschuppige "graue" Arten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die grünen Arten kommen aus feuchtkühlen oder feuchtwarmen Regionen und können bedenkenlos an schattigen Standorten kultiviert werden. Generell mögen Tillandsien sehr helle und zum Teil auch sonnige Standorte. Dies gilt besonders für die weißschuppigen, grauen Arten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die weißschuppigen Arten kommen aus den trockenen Gebieten mit starker Nachtabkühlung (Taubildung) in Höhenlagen bis zu 4.000 Metern  Mittel- und Südamerikas. Bei starker Sonneneinstrahlung verschließen sich die Pflanzenschuppen und speichern die Feuchtigkeit - so schützt sich die Pflanze vor dem Austrocknen. Deshalb sollten die weißschuppigen Arten im Schatten gewässert werden. Durch die geöffneten Schuppen können sie so besser die Feuchtigkeit aufnehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der wärmeren Jahreszeit ist es ratsam, die Pflanzen nach Möglichkeit im Freien (im Garten oder auf dem Balkon) zu kultivieren. Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht kommen dem heimatlichen Klima am nächsten, die Pflanzen fühlen sich so recht wohl und können unter feucht-warmen Bedingungen sehr gut gedeihen, denn auch ein leichter Regen fördert das Wachstum dieser Kultur. Nur sollten diese Pflanzen nicht zu lange der Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Tillandsien müssen nach den Wassergaben auch schnell wieder trocknen können. Das ist wichtig, da es sonst zu Fäulnis und Algenbildung führen könnte. Zum Abend sollten die Pflanzen fast abgetrocknet sein. Bei längerer Trockenheit sind die Pflanzen mit weichem Wasser (nicht zu kalkhaltig, wenn möglich mit Regenwasser) zu versorgen. Wassermangel an grünlaubigen Arten erkennt man an den eingerollten Blättern. Hier hilft auch mal ein kurzes Tauchbad von ca. 10 - 15 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tillandsien benötigen für die Kultur im Zimmerbereich viel Frischluft und auch relativ viel Luftfeuchtigkeit. Das Besprühen oder Tauchen der Tillandsien richtet sich nach der Raumtemperatur. Je wärmer die Temperatur, desto öfter muss auch den Pflanzen Feuchtigkeit zugeführt werden. Um gute Wachstumsbedingungen für Pflanzen im Wohnbereich zu schaffen, sind Temperaturen im Sommer zwischen 20 und 25°C ideal, im Winter entsprechend weniger, aber nicht längere Zeit unter 10°C kultivieren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Tillandsien mit ihren unterschiedlichen Formen, Farben und Größen verführen Pflanzenliebhaber immer wieder zum Sammeln. Je nach Kreativität können mit Pflanzen gleicher Kulturbedingungen die schönsten Gebilde entstehen, bestückt auf Ästen, Rebstöcken, Korkeiche oder sogar auf  Wurzelstämmen. Selbst für die Vitrinengestaltung sind diese Arten sehr beliebt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist, dass Gehölze, die schnell verrotten, auch in absehbaren Zeiten wieder erneuert werden müssen, damit die Pflanzen durch diesen Verrottungsprozess nicht geschädigt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/01f968a4cd8b4081bd2c661083fb5d29/dms3rep/multi/Tillandsien-Pflege-Tipps.jpg" length="336639" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 18:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/13-kultur-und-pflegeanleitung</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum haben meine Orchis klebrige Blätter?</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/9-warum-haben-meine-orchis-klebrige-blaetter</link>
      <description>Hat ihre Pflanze klebrige Blätter (Tröpfchen oder durchgend klebrige Stellen meist an den Blattunterseiten), kann dies entweder auf Stress oder Schädlingsbefall hinweisen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hat ihre Pflanze klebrige Blätter (Tröpfchen oder durchgend klebrige Stellen meist an den Blattunterseiten), kann dies entweder auf Stress oder Schädlingsbefall hinweisen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Untersuchen Sie Ihre Pflanze gewissenhaft auf möglichen Schädlingsbefall. Gerade Woll- und Schmierläuse sind ein leidiges Thema und Hauptschädling vieler Orchideen. Ist die Pflanze befallen, weist sie klebrige Flächen auf, den sogenannten Honigtau. Mehr Infos über Wollläuse und ihre Bekämpfung finden Sie 
  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="/blog/item/2-wolllaeuse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    
    hier
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  
  .
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Können Sie nach gründlicher Untersuchung keinen Hinweis auf Schädlinge erkennen, ist die Pflanze womöglich einem Stressfaktor ausgesetzt. Das kann z.B. sein, wenn die Pflanze so platziert wurde, dass der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nach einfach zu groß ist. Gerade bei den beliebten Pflanzen Phalaenopsis und Cattleya ist das häufig zu beobachten.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Stress kann aber auch zu viel des Guten sein: Zum Beispiel, wenn die Pflanze zu viel oder zu großzügig gedüngt wurde. Orchideen mögen Gewohnheit. Umzüge und plötzliche Standortwechsel (z.B. nach einem Kauf) sind für die Pflanze daher auch sehr belastend.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie platziere ich meine Pflanze richtig?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Orchideen sollten nicht in der prallen Sonne am Fenster stehen. Stellen Sie Ihre Pflanze bei Tag etwas kühler und nachts etwas wärmer, um große Temperatursprünge zu umgehen. So wird sich Ihre Pflanze bald erholen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was mache ich mit den klebrigen Blättern?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wischen Sie die klebrigen Blätter mit einem weichen Tuch und lauwarmen Wasser umgehend ab. Der ausgesonderte Nektar kann sonst schnell Schädlinge, wie Läuse oder Ameise anziehen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:17:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/9-warum-haben-meine-orchis-klebrige-blaetter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blaue Orchideen?</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/8-blaue-orchideen</link>
      <description>In Baumärkten findet man sie immer wieder: Blaue Orchideen. Besonders zur Weihnachtszeit gibt es sie zu häuft. Aber sind diese Orchideen immer naturgemäß so schön blau?





Die Antwort lautet: Nein! - Hauptsächlich handelt es sich bei den angebotenen Pflanzen um die Gattung der Phalaenopsis. Diese gibt es in vielen Farben: von weiß, gelb und grün über zartrosa und pink bis in die schönesten Violett- und Braun-Töne. Die Farben können pur oder gemischt auftreten, durchgehend oder auch in Maserungen.

Nur reines Blau gibt es leider nicht naturgemäß. Man kann also davon ausgehen, dass blaue Orchideen in den meisten Fällen "gefärbt" wurden. Um dies zu erreichen, wird hauptsächlich blaue Lebensmittelfarbe herangezogen.


Schauen Sie sich vor einem Kauf die Pflanze daher genau an. Gibt es Einstichstellen unterhalb der Blüte, die auf ein Einspritzen der Farbe hinweisen? Wie sehen die Luftwurzeln der Pflanze aus? Sind sie bläulich angelaufen? Wenn ja, dann ist das ein eindeutiger Hinweis auf eine Nachbehandlung mit Farbe. Oftmals wird auf dem Etikett nicht separat auf eine Färbung hingewiesen.

Kunden, die blaue Orchideen kauften, erfreuen sich nur einmal der blauen Pracht. Ist die Orchidee abgeblüht, erwartet Sie in der folgenden Blütephase eine Überraschung: Die Orchidee blüht weiß!

Tatsächlich werden hauptsächlich weiße Phalaenopsis Orchideen zur Färbung herangezogen. 

Möchte man die Blaufärbung auch weiterhin erhalten, können Sie Lebensmittelfarbe dem Gießwasser zugeben. Die Pflanze wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Sehen Sie bitte von Tinte ab, da diese für die Pflanze schädlich ist. Auch das Einspritzen von Lebensmittelfarbe sollte, wenn überhaupt, nur von erfahrenen Gärtnereien durchgeführt werden.


{gallery}blauorchid/gallery{/gallery}</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Baumärkten findet man sie immer wieder: Blaue Orchideen. Besonders zur Weihnachtszeit gibt es sie zu häuft. Aber sind diese Orchideen immer naturgemäß so schön blau?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Antwort lautet: Nein! - Hauptsächlich handelt es sich bei den angebotenen Pflanzen um die Gattung der Phalaenopsis. Diese gibt es in vielen Farben: von weiß, gelb und grün über zartrosa und pink bis in die schönesten Violett- und Braun-Töne. Die Farben können pur oder gemischt auftreten, durchgehend oder auch in Maserungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nur reines Blau gibt es leider nicht naturgemäß. Man kann also davon ausgehen, dass blaue Orchideen in den meisten Fällen "gefärbt" wurden. Um dies zu erreichen, wird hauptsächlich blaue Lebensmittelfarbe herangezogen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schauen Sie sich vor einem Kauf die Pflanze daher genau an. Gibt es Einstichstellen unterhalb der Blüte, die auf ein Einspritzen der Farbe hinweisen? Wie sehen die Luftwurzeln der Pflanze aus? Sind sie bläulich angelaufen? Wenn ja, dann ist das ein eindeutiger Hinweis auf eine Nachbehandlung mit Farbe. Oftmals wird auf dem Etikett nicht separat auf eine Färbung hingewiesen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kunden, die blaue Orchideen kauften, erfreuen sich nur einmal der blauen Pracht. Ist die Orchidee abgeblüht, erwartet Sie in der folgenden Blütephase eine Überraschung: Die Orchidee blüht weiß!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich werden hauptsächlich weiße Phalaenopsis Orchideen zur Färbung herangezogen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Möchte man die Blaufärbung auch weiterhin erhalten, können Sie Lebensmittelfarbe dem Gießwasser zugeben. Die Pflanze wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Sehen Sie bitte von Tinte ab, da diese für die Pflanze schädlich ist. Auch das Einspritzen von Lebensmittelfarbe sollte, wenn überhaupt, nur von erfahrenen Gärtnereien durchgeführt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/01f968a4cd8b4081bd2c661083fb5d29/dms3rep/multi/P1110743.JPG" length="27985" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 15:20:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/8-blaue-orchideen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe, Wollläuse!</title>
      <link>https://www.orchideen-lehradt.de/blog/item/2-wolllaeuse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wollläuse und Schmierläuse gehören zur Familie der Schildläuse. Sie sind die mit am häufigsten auftretenden Schädlinge, die Orchideen und andere Zierpflanzen befallen. Ist die Pflanze damit befallen, kann sich der Schädling schnell zur Plage entwickeln.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Woran erkenne ich Wollläuse?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wollläuse sind etwa 1 bis 6 Millimeter groß, gräulich weiß, rosa oder auch bräunlich in Ihrer Farbe. Sie haben eine ovale Form und ihr Schild ist mit einem wolligen Flaum umgeben. Ein Weibchen legt im Abstand von ca. zwei Monaten etwa 500 Eier, die nach zehn Tagen schlüpfen. Wollläuse breiten sich also sehr schnell aus. Sie saugen sich fest und ernähren sich von den Pflanzen indem sie ihr die Nährstoffe entziehen. Gleichzeitig scheiden sie ein Gift aus, das die Blätter gelb färbt und sie schrumpeln lässt. Ein sofortiges Handeln zur Bekämpfung ist daher unbedingt anzuraten, um das Absterben der Pflanze zu vermeiden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ein erstes Anzeichen für den Befall von sind weiße Geflechte an den Pflanzen, ähnlich kleinen Wattebäuschen. Unter diesen verstecken sich die Wollläuse oder deren Eier. Ein weiteres Charakteristikum ist der sogenannte Honigtau, den Wollläuse absondern und der klebrige Flächen auf den Pflanzen verursacht. Dieser ist ein idealer Nährboden für Schwarzpilze, ein zusätzlicher Schädling.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wollläuse können an jeder Stelle der Pflanze auftreten, sogar am Wurzelballen. Besonders scheinen sie aber die Blattachseln zu lieben.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wo kommen Wollläuse her?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wollläuse scheinen aus heiterem Himmel zu kommen. Aber sie sind höchstwahrscheinlich einem Neukauf eingeschleppt worden. Die Eier können bereits im Substrat vorhanden gewesen sein. Aber auch ein Substratwechsel kann wegen schlechter Qualität Grund für den Befall sein.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie behandele ich meine befallene Pflanze?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Auch bei Pflanzen gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Überprüfen Sie daher regelmäßig Ihre Pflanzen und untersuchen Sie sie auf einen möglichen Schädlingsbefall. Denn Wollläuse sind sehr robust und nur schwer zu bekämpfen. Sie saugen nicht nur an den sichtbaren Stellen, sondern auch in den Blattzwischenräumen oder im Wurzelwerk. Ist der Befall zu stark, muss in manchen Fällen die Pflanze leider entsorgt werden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Trennen Sie umgehend befallene von Ihren gesunden Pflanzen. Bei Orchideen, die mit Wollläusen befallen sind, sollte zunächst das Substrat gewechselt werden. Eier liegen meist tief im Substrat, und können ohne einen Austausch nur schwer beseitigt werden. Vor dem Auffüllen mit neuem Substrat sollte die Pflanze gewissenhaft abgespült werden. Vergessen Sie auch nicht, den Topf gut auszuwaschen und zu reinigen, bevor Sie ihn neu befüllen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zweige, Blätter und Wurzelwerk können mit einem Spülmittel, das z. B. aus 15 Gramm Schmierseife, 10 Milliliter Brennspiritus und einem Liter Wasser besteht, abgerieben werden. Das Gemisch weicht die Haut der Schädlinge auf. Die Pflanze im Anschluss gut abspülen und in neues Substrat setzen. Prüfen Sie einige Tage später Ihre Pflanze auf erneuten Befall und wiederholen Sie gegebenenfalls den Vorgang.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Teilweise zu empfehlen sind auch chemische Mittel, wie die Lizetan Combistäbchen oder das Lizetan Zierpflanzespray von Bayer.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Stäbchen werden direkt in den Wurzelballen gesteckt, bzw. bei Hydrokultur in das Gießwasser des Untersetzers oder Übertopfes gelegt. Die Wirkung setzt sehr langsam an, dafür beträgt die Wirkdauer jedoch ca. 16 Wochen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Entscheiden Sie sich für das Pflanzenspray, besprühen Sie die Pflanze damit gewissenhaft aus einem Abstand von 30 bis 40 cm. Ein geringerer Abstand kann bei Ihren Pflanzen zu Erfrierungserscheinungen führen. Das Spray ist sehr aggressiv, nutzen Sie es daher bitte nur im Freien! Die Anwendung sollte nach ca. einer Woche wiederholt werden.  Die abgetöteten Wollläuse können anschließend mit lauwarmem Wasser abgebraust werden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    
    Aber: Läuse können sich an den chemischen Wirkstoff gewöhnen, so dass eine Wirkung bei häufiger Anwendung nicht mehr gesichert ist!
  
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Besser verträglich und auch wirkungsvoll ist die Anwendung einer Öl-Spülmittel-Wasser-Emulsion, die sehr einfach aus Ihrem Haushalt zusammengestellt werden kann: Mischen Sie dazu einen Liter Wasser mit 2 EL Olivenöl und einem Spritzer Spülmittel. Diese Emulsion wird auf die Orchideen gesprüht oder gepinselt. In der angegebenen Konzentration ist das Öl für die meisten Orchideen verträglich.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 20:12:00 GMT</pubDate>
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